Juli 30th, 2007 14:20 Uhr von
Ronald
Einen Timestamp in Java zu erzeugen ist gar nicht so schwer wie ich bisher angenommen hatte. Nachdem dieser Beitrag hier schon seit Anbeginn der Menschheit dieses Blogs hier herumliegt, hat vor wenigen Tagen ein Besucher seinen Unmut zum Ausdruck gebracht und einen Kommentar darüber erstellt, dass der Beitrag vollkommen unsinnig sei. Da er den Kommentar leider anonym verfasst hat, werde ich ihn nicht veröffentlichen und im Detail darauf eingehen. Jedenfalls hatte er mit einigen seiner Aussagen recht und meine ursprünglich verfasste Methode, um in Java einen Timestamp zu erzeugen, als schlecht bzw. unsinnig (ganz unsinnig ist sie nun auch nicht, immerhin liefert sie was man will) entlarvt. Wie dem auch sei schickte er mir auch gleich eine einfachere Lösung, die natürlich um ein vielfaches effektiver ist und ohne zusätzliche Packages auskommt.
Hier nun endlich die Auflösung:
System.out.println(System.currentTimeMillis() / 1000);
Das ist alles! Vielen Dank für die Belehrung. Für’s nächste Mal würde ich mir allerdings wünschen, dass derjenige nicht nur anonym den schlauen Kerl raushängen lässt, sondern auch “namentlich” dazu steht.
Zu meiner Verteidigung möchte ich noch anmerken, dass ich damals, als ich den Timestamp brauchte, über die Suchmachschinen auch nur zu dem “ursprünglichen” Ergebnis gekommen bin.
Um in PHP das aktuelle Datum als Timestamp (in diesem Fall den “gemeinen” Unix-Timestamp) zu erzeugen, benötigt man einen einzigen “billigen” Aufruf:
In Java ist das schon etwas komplizierter…
Das kann man auch noch mal komprimieren und sieht dann so aus:
Einfach, oder?!
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Juli 27th, 2007 12:34 Uhr von
Ronald
Mein Projekt “NITRO Web Gallery” [Link] wird in der aktuellen Ausgabe vom PC-Magazin-Special “Kreativ 25 – PHP & MySQL” in einem dreiseitigen Artikel vorgestellt.
Dort wird u.a. auf die Funktionen, die Installation und Arbeitsweise von NITRO Web Gallery eingegangen. Zusätzlich wird auch noch mein zugehöriges Windows-Programm “NITRO Turbo Injection” erwähnt.
Alles in allem freue ich mich sehr über den Artikel und hoffe, dadurch weitere zufriedene User gewinnen zu können.
Übrigens: Seit dem letzten Wochenende gibt es ein neues Update 1.43 für NITRO Web Gallery, dass u.a. für mehr Perfomance und ein wenig Suchmaschinenoptimierung sorgt.
Geschrieben in Allgemeines, PHP |
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Juli 20th, 2007 11:05 Uhr von
Ronald
Eben haben wir mit mehreren Kollegen versucht eine MySQL-Abfrage mit “NOT EXIST” durchzuführen, was kläglich scheiterte. Im Nachhinein habe ich auch herausgefunden warum, es ist nämlich noch eine schöne alte MySQL 4.0-Version gewesen. 
Jedenfalls kann man die Sache in MySQL-Versionen < 4.1 ganz gut anders lösen.
Noch mal das Ziel: Jeweils ein Feld von zwei Tabellen auf Unterschiede prüfen - also alle IDs auflisten, die in Tabelle 1 vorkommen aber nicht in Tabelle 2.
Lösung (u.a.):
SELECT t1.feld FROM tabelle1 AS t1 LEFT JOIN tabelle2 AS t2 ON t1.feld = t2.feld WHERE t2.feld IS NULL
Geschrieben in MySQL |
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Juli 18th, 2007 23:20 Uhr von
Ronald
list-style-type und list-style-image – Das sind zwei CSS-Eigenschaften die man kennen sollte, wenn man mit unsortierten Listen (<ul>) arbeiten will.
list-style-type: Legt den “Bullet” fest, der vor einem Aufzählungs-Element erscheinen soll. Standardmäßig ist das eine dicker schwarzer Punkt/Kreis. Alternativ zum Punkt (Wert: bullet) kann man z.B. auch “Square” oder “Disc” festlegen.
list-style-image: Hier kann eine URL auf eine Bilddatei angegeben werden, die anstatt des Bullets angezeigt wird.
Nun könnte man folgendes meinen: Wenn man list-style-type auf NONE setzt, dann sollte der Browser ein entsprechendes gesetztes list-style-image einfach ignorieren. Der Internet Explorer macht das auch – der Firefox nicht!! Einer von beiden macht es also verkehrt und von der Logik her müsste das eigentlich der Firefox sein.
Jedenfalls habe ich ewig lange gebraucht um das rauszufinden!
Geschrieben in CSS |
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Juli 2nd, 2007 22:42 Uhr von
Ronald
Aus Sicht der Suchmaschinenoptimierung ist eine gute Wiederspiegelung der aktuellen Seite (!= Website) in den Meta-Angaben auch heute noch von großer Bedeutung. Daher muss man sich frühzeitig Gedanken um gute Keyword- und Description-Tags machen. Ich habe das eben für mein Fotoalbum nachholen müssen. Dabei stieß ich schnell auf das leidige Problem mit den Umlauten. Wie schreibt man sie denn nun? Im Klartext oder lieber als HTML-Entitiy? Oder lieber “von Hand konvertieren”, also ä wird zu ae, ß zu ss, etc.? Nach einiger Recherche habe ich hier eine Zusammenfassung zu bieten:
- Umlaute werden von den Robots generell in eine 7-Bit-Sequenz umgewandelt. Also wird aus ä ein “ae” und aus einem ß wird ein “ss”.
- Umlaute werden doppelt indiziert, nämlich als Stamm- und als Sonderzeichen. Deshalb wird Müsli auch unter Musli gefunden.
- Eine Umwandlung in eine Entity ist keine gute Idee, da Entitäten als solche indiziert werden. Das heißt ganz einfach, dass ein Müsli auch als solches indiziert und gefunden wird – wenn es jemanden gibt, der nach sowas sucht.
Fazit: Meta-Angaben immer schön in normalen Umlauten schreiben, da sie für die Suche eh umgewandelt werden.
Geschrieben in (X)HTML, SEO |
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